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Wintersportwoche 2017 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Reiner Schäfer   
Mittwoch, den 29. März 2017 um 05:13 Uhr
Zurück aus der „Wintersportwoche“
 

 

 
Die alljährliche „Wintersportwoche“ der Hans-von-Raumer Mittelschule in Kooperation mit dem Georg- Ehnes Förderschule konnte auch dieses Jahr erfolgreich im Allgäu durchgeführt werden. Trotz frühlingshaften Temperaturen und wenig Schnee erlernten nahezu alle 48 Schüler der 7. Klassen und gemischten Jahrgängen des Förderzentrums bei gerade noch ausreichendem Schnee das Liftfahren und die praktischen Grundkenntnisse des Schifahrens, um eine leichte Pistenbewältigung zu meistern. Auf Grund der schlechten Schneeverhältnisse  nachmittags übten sich alle auch in anderen Sportarten, wie Tek-Wan-Do, Bogenschießen, Schwimmen und natürlich Wandern.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 29. März 2017 um 18:54 Uhr
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Zeitzeugen des DDR-Regimes PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 10. März 2017 um 08:05 Uhr
Zeitzeugen des DDR-Regimes in der 9a/b
Am 25.01.17 trafen sich die Schüler der 9. Klassen im Mehrzweckraum mit Familie Gogolin und Herrn Piper, um aus erster Hand zu erfahren, was es bedeutete, im Osten Deutschlands zu leben. Es wurde sehr deutlich, dass das Erleben individuell sehr unterschiedlich war – letztlich abhängig von der politischen Gesinnung der Eltern.                                                                                                                 
Während Herr Piper auf eine recht normale Kinder- und Jugendzeit zurückblicken konnte, in der er wie die meisten Kinder in der DDR die Jugendorganisationen durchlief und seinen Wehrdienst ableistete, erzählten Herr und Frau Gogolin sehr eindrücklich von Erlebnissen mit der Überwachungsorganisation STASI, die die Menschen verdeckt oder auch ganz offen ausspionierte oder unter Druck setzte, die sich den Vorgaben des Staates offen widersetzten oder sich auch nur kritisch äußerten. Das Schlimmste war, dass man nie sicher sein konnte, wer als IM (informeller Mitarbeiter) der Staatsicherheitsbehörde Informationen als Spitzel zukommen ließ. Das konnte jeder sein: Arbeitskollegen, Freunde und sogar Familienmitglieder. Sehr belastend für Familie Gogolin war es, bei Durchsicht ihrer Stasiakten vor wenigen Jahren zu sehen, wer damals aus dem Freundes- bzw. Kollegenkreis Informationen weitergegeben hatte. Wir konnten einige Originaldokumente bestaunen, die Herr Gogolin aus seiner Stasiakte mitgebracht hatte.

 

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