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Geschrieben von: Herbert Ramsenthaler   
Dienstag, den 07. Oktober 2014 um 08:58 Uhr
 

Wir sind Medienreferenzschule!

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Seit dem 1. Oktober 2014 darf die Hans-von-Raumer-Mittelschule den Titel einer Medienreferenzschule tragen. Hiermit sind wir die einzige Schule (alle Schularten!!), die im Landkreis und der Stadt Ansbach hiermit ausgezeichnet wurde. Herr Rektor Michael Reichenberg konnte die Urkunde in Dillingen in Empfang nehmen. Der Text der offiziellen Pressemitteilung lautete:

 

DILLINGEN / MÜNCHEN. Das Prädikat "Referenzschule für Medienbildung" erhielten heute weitere 28 Schulen aus ganz Bayern im Rahmen eines Festakts in Dillingen aus der Hand von Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich. Sie hatten sich in den vergangenen zwei Schuljahren zielgerichtet mit dem Thema Medienbildung auseinandergesetzt und ein überzeugendes Konzept ausgearbeitet. Staatssekretär Eisenreich unterstrich die Bedeutung der Medienkompetenz gerade im heutigen Medienzeitalter: "Die Referenzschulen für Medienbildung nutzen die neuen Medien zur gezielten Verbesserung der Unterrichtsqualität. Sie unterstützen die Jugendlichen auch in besonderer Weise im Umgang mit den neuen Medien und tragen so zu einem verantwortungsbewussten Medienkonsum bei." Um das Prädikat zu erhalten, erarbeiten die Projektschulen einen Medienentwicklungsplan, der auf die jeweilige Schule und Jahrgangsstufe abgestimmt ist, und setzen diesen um. Dazu gehört ein fächerübergreifender Medien- und Methodenlehrplan. Auch ein schulisches Ausstattungskonzept sowie ein Fortbildungsplan werden von den beteiligten Lehrkräften erstellt. Eng begleitet werden sie dabei vom Netzwerk der Medienpädagogisch - informationstechnischen Beratungslehrkräfte (MiBs) und durch Fortbildungen an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung (ALP) in Dillingen. Seit dem Schuljahr 2010/11 widmen sich jährlich etwa 30 neue Schulen intensiv dem Thema Medienbildung. Inzwischen sind rund 150 Schulen in Bayern an dem Projekt beteiligt. Als Multiplikatoren bringen sie weitere Schulen auf den Weg. Das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) koordiniert das Projekt.

 



 
 

Unter der Leitung der Koordinatoren Th. Köder und H. Ramsenthaler erstellte das Lehrerkollegium ein Konzept, wie medienpädagogische Elemente verbindlich in den Schulalltag implementiert werden. Daraus entstand ein sog. "Medienentwicklungsplan", um einen zielgerichteten sinnvollen Umgang mit Medien zu gewährleisten. 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 20. Oktober 2014 um 14:20 Uhr